Das Modell basiert darauf, dass Menschen durch: genetische Disposition (50%), Konditionierung während der Kindheit (40%) und während der Pubertät (10%) ihre Persönlichkeit bilden.
Je nachdem, ob das Kind die Umgebung als eher feindlich erlebt und sich selbst als stärker oder schwächer als seine Umgebung, bildet sich ein Set charakteristischer Verhaltenstypen heraus, die je nach Situation unterschiedlich stark zur Wirksamkeit kommen können. Untersuchungen zeigen auch, dass die Geburtenreihe für die Ausprägung von zB sozialen Verhaltensweisen ausschlaggebend ist. Wenn das Kind also die Umgebung als feindlich erlebt, dann bildet es eher den Dominanten Typus (stärker) oder den Gewissenhaften Typus (schwächer als seine Umgebung) aus. Empfindet das Kind die Umgebung als freundlich, wird es die Initiative Verhaltensform (stärker) oder die Stetige Norm (schwächer) ausbilden
Wie unterschiedlich sich Stress bei diesen Typen darstellt, zeigt sich hier.