Achten Sie darauf, daß Sie für die nächsten 15 Minuten nicht gestört werden können.
Schaffen Sie speziell für Sich eine Atmosphäre der Ruhe und Geborgenheit.
Sorgen Sie für entspannende Musik und entsprechende Kleidung (Trainingsanzug)

Setzen oder legen Sie sich entspannt hin.

Machen Sie sich Ihre Atmung bewußt.
Die Atmung sollte ganz von selbst kommen und gehen, beobachten Sie sie nur beiläufig.
Lenken Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren rechten Fuß.
Auch hier ist weiter nichts zu tun. Beobachten Sie einfach.
Wenn Sie wollen, können Sie sich vorstellen, daß Sie mit Ihrem Bewußtsein wie mit einem Scheinwerfer Ihren
Körper beleuchten.
Sie richten nun Ihre Aufmerksamkeit auf den linken Fuß.
Berühren Sie ihn kurz geistig und lassen Sie wieder los.
Beide Füße sind bewußt!
Lenken Sie Ihr Bewußtsein nun auf die Unterschenkel. Lassen Sie sie in Ihrem Bewußtsein aufleuchten, berühren Sie
diese Körperteile geistig.
Und lassen Sie wieder los.
Weiter geht es zu den Knien! Aufleuchten lassen, berühren und loslassen.
Fühlen Sie sich nun in Ihre Arme und in Ihre Schultern ein, fühlen Sie Ihre Arme, Ihre Hände bis in die
Fingerspitzen, fühlen Sie die Schwere, fühlen Sie wie Ihre Finger leicht dicker werden, wärmer werden, langsam und
von selbst.
Fühlen Sie, wie Arme und Hände schwer werden, angenehm schwer.
Fühlen Sie Ihr Becken, die Stelle, wo es auf dem Boden aufliegt und die Wärme, wenn Sie das Licht Ihres
Bewußtseins auf diesen Körperbereich lenken.
Der Bauchraum schließt sich wie von selbst an und wird zusehends wärmer.
Sie fühlen sich wohl und geborgen!
Brust und Rücken werden nun bewußt und Sie berühren diese Stellen geistig.
Einige Atemzüge nehmen Sie sich nun Zeit und beobachten und fühlen ......
Nun lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr Unterkiefer und entspannen Sie es soweit, daß sich der Mund etwas öffnet.
Sie werden feststellen, daß auch hier ein leichtes Schweregefühl entsteht.
Nun lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Zunge, entspannen Sie sie willentlich, lassen Sie sie bewußt schwer am Unterkiefer liegen - sie sollte bei Entspannung breiter werden, breit aufliegen. Jetzt lenken Sie als nächsten Schritt Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Gesichtsmuskeln. Dabei sollten Sie ganz
besonders die Stirnmuskeln und nochmals die Kiefermuskeln lockern und entspannen.
Nun könnte sich der Mund leicht öffnen. Auch hier sollte sich langsam das Schweregefühl ausbreiten und bemerkbar
machen

Bleiben Sie in diesem Zustand für den Zeitraum, den Sie als angenehm empfinden.
Dann nehmen Sie 10 tiefe Atemzüge und zählen dabei rückwärts.
Wenn Sie bei 1 angelangt sind, öffnen Sie beim Ausatmen die Augen, ballen die Fäuste und strecken die Beine.
Setzen Sie sich auf und begrüßen Sie die Welt.




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Der alte Mann und der Baum