Coaching ist heutzutage in aller Munde, wird als eine Ersatz-Psychotherapie gehandelt und hat davon auch viele Grundsätze übernommen.
Ich ziehe den Begriff MENTORING für meine Fördergespräche (beruflich und privat) vor.
Im Gegensatz zu Coaching schliesst es die persönliche Beziehunge NICHT aus, die nach neuesten Erkenntnissen in Wirklichkeit das wirksamste Instrument der Intervention darstellt.
Jede Intervention, die in 10 Stunden nicht erfolgreich war, wird in 100 Stunden auch nicht erfolgreich sein. Daher: Kurze, zielgerichtete, schnelle Arbeitsweise, basierend auf der Zielvereinbarung mit dem Klienten
Der Kunde ist kundig, - das heisst, nicht ich habe die Lösungen, sondern wir erarbeiten gemeinsam die für den Kunden richtige Lösung Jeder hat ALLE Ressourcen, um mit jeder Art von Problemen fertig zu werden, - oft genügt ein Wechsel der Blickrichtung
Wir beschäftigen uns nicht mit der Analyse von Problemen und reden nicht stundenlang darüber. Wenn Du Probleme behandelst, hast Du Probleme Wenn Du Lösungen anstrebst, findest Du Lösungen
Ich bin kein Arzt und keine Psychotherapeut, ich zeige Menschen, wie sie ihr Gehirn richtig benützen können, um zu fruchtbaren Ergebnissen zu kommen.
Jedes Verhalten - jedes Symptom ist sinnvoll in einem bestimmten Zusammenhang, Menschen machen das Bestmögliche aus ihrem momentanen Blickwinkel heraus.
Je mehr Handlungsalternativen jemand hat, umso wahrscheinlicher ist es, dass er ein glückliches, erfülltes Leben führt.
Wir sind eingebunden in grössere Systeme und beeinflussen uns gegenseitig. Diese Gesamtsysteme müssen bei Veränderungen berücksichtigt werden.
Menschen reagieren nicht auf die Realität an sich, sondern auf ihr inneres Abbild der Realität, - das muss zwangsläufig ungenauer und fehlerhaft sein, die ganze Welt passt nun mal nicht in ein menschliches Gehirn.
Es gibt keine Fehler, aber es gibt Lernerfahrungen.
Ich habe keine Lehre ich zeige nur etwas Ich zeige Wirklichkeit - was nicht oder zuwenig gesehen worden ist Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus. Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch Martin Buber
Halten das heisst - nicht weiter - nicht näher - nicht einen Schritt ein Versprechen - mein Wort - oder Rückschau
Halten - dich mich zurück - den Atem an - mich an dich dich fest aber nicht dir etwas vorenthalten
Halten - dich in den Armen in Gedanken - im Traum - im Wachen dich hochhalten gegen das Dunkel des Abends - der Zeit - der Angst
Halten - dein Haar mit zwei Fingern deine Schultern - dein Knie - deinen Fuss sonst nichts mehr halten keinen Trumpf - keine Reden keinen Stecken und Stab und keine Münze im Mund Erich Fried
stündlich eine Affirmation zur Selbstentwicklung
Meine Zukunft ist hell, klar und voller Möglichkeiten.
Internet Instant Coach, tägliches Training
Stellen Sie sich vor, Sie sind Gast auf Ihrer eigenen Beerdigung. Sie beobachten, wie Ihr Sarg ins Grab hinuntergelassen wird und sehen dann jemanden hervortreten, der die Stimme erhebt und auf Ihr Leben in Form einer Ansprache zurückblickt.
Wenn Sie nun diese Ansprache selber niederschreiben, bedenken Sie dabei folgende Fragen: - Welche Punkte soll diese Ansprache beinhalten ? - Was soll Positives über Sie gesagt werden ? - Welche Erfolge und Ereignisse Ihres Lebens sollen hervorgehoben werden ? - Was sollte verschwiegen und unerwähnt bleiben ?
Schreiben Sie nun den genauen Text dieser Ansprache nieder, vielleicht fällt Ihnen auch eine Person ein, von der Sie sich diese Ansprache wünschen würden.
Wozu Mentoring?
Mehr wissen, mehr haben - oder mehr sein? Wie können Menschen ohne Schutz über glühende Kohlen gehen? Was unterscheidet erfolgreiche zufriedene Menschen von erfolgreichen Karrierereitern, die niemals wirklich bekommen, was sie brauchen? Was unterscheidet Menschen, die unter Extrembedingungen wachsen, von denen, die daran zugrunde gehen? Was ist mit den ungenützten 90 Prozent unseres Geistes, von denen Einstein sprach? Es gibt in unserem Geist ein grosses Areal, das bei den meissten Menschen niemals aktiv wird. Teilweise ruhen in uns genetisch verankerte Reflexe, die wir nur noch andeutungsweise ausleben, wie den Killerinstinkt unserer Vorfahren, andrerseits sind auch schon alle Möglichkeiten unserer Nachkommen mehr oder minder stark in uns vertreten. Erziehung und Umwelteinflüsse, sowie mangelndes Wissen verhindern, daß wir alle unsere Fähigkeiten wirklich voll ausnützen.....
Hier setzt Coaching an. Gemeinsam entwickelt der Coach mit seinem Klienten neue, hilfreichere Programme, um mit alten Themen fertig zu werden.
- Es hat immer Menschen gegeben, die die angeblichen Grenzen der menschlichen Natur einfach überschritten haben, ohne sich darum zu kümmern. So war lange Zeit eine Zeitgrenze im Hürdenlauf als menschliches Maximum angenommen worden. Bis eines Tages ein Hürdenläfer kam, der schneller war. Schon im nächsten Jahr unterboten 3 weitere Hürdenläufer die bisherige Grenze wesentlich. Und wie war das doch gleich mit der Schallgeschwindigkeit? Sie war lange Zeit als "absolute" Grenze anerkannt worden. Oder mit dem wissenschaftlich anerkannten Prinzip, dass kein Körper fliegen kann, der schwerer als Luft ist. Geschwindigkeiten über 30 km/h wurden vor noch nicht allzu langer Zeit als tödlich betrachtet...